Kaffeebecher Moin, Moin Kaffeebecher Moin, Moin

Kaffeebecher "Moin, Moin"

Moin, Moin, Ihr Sünder!

"Sündige tapfer, aber tapferer glaube!" So schrieb Luther 1521 an Melanchthon. Und setzte mit diesen wenigen Worten einen Disput in Gang, der Theologen vieler Generationen auf Trab halten sollte. Manche wollten das Gesagte abschwächen und meinten, Luther habe einfach mal wieder rhetorisch auf den Putz gehauen. Seine Gegner warfen ihm vor, den Sittenverfall zu fördern. Quasi dazu aufzurufen, munter drauflos zu sündigen. Dabei: keine Spur davon, nicht die geringste. Luther ging es nämlich gar nicht um die kleinen und großen Sünden, die täglich begangen werden. In seinem Verständnis von Sünde orientierte er sich an Paulus, für den der Gegensatz zur Sünde der Glaube und das Vertrauen auf Gott ist. Andersrum ist für den Apostel all das Sünde, was nicht aus dem Glauben kommt. Also eben der Unglaube - um es mal ganz vereinfacht auszudrücken. Und genau darauf beruht Luthers "Sündige tapfer, aber tapferer glaube!". Alles klar?

Zu dieser Auffassung von Sünde passt auch die Aussage in einer seiner Tischreden, ihm sei "ein fröhlicher Sünder allemal lieber als ein griesgrämiger Beter". Für einen fröhlichen Start in den neuen Tag ist dieser To-go-Kaffeebecher deshalb wie gemacht. Und ein guter Kaffee ist doch immer eine kleine Sünde wert...

Beschreibung: Porzellan, ergonomisch geformte schwarze Banderole aus Silikon, schwarzer Kunststoffdeckel mit Verschluss, Inhalt: 300 ml, spülmaschinengeeignet
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  • ArtikelNr.: 0097-1

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